In der Natur

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Der Naturschutzpark Tøebíèsko (Entfernung 4,6 km)

Ist eine typische Höhenlandschaft: rein, mystisch, rau. Direkt in der Region oder ihrer Umgebung lebten viele Künstler (z.B. Mahler, Deml, Bøezina). Es finden sich hier verstreut viele Findlingsblöcke (einzeln stehende große Felsblöcke), kleine Felsen, Wäldchen, Remisen, Quellen, Flüsschen und mehr als fünfzehn Teiche. Die Mikroregion Horácko, die innerhalb der Parkgrenzen liegt, wird als die ökologischste in Tschechien bezeichnet. Der Europäische Biber lebt hier und in der Nähe der Flüsschen und Teiche der Große Biber. Sie können seine hochentwickelten Dämme sowie an den benagten Bäumen sein merkwürdiges Gebiss bewundern. Diese absonderliche Landschaft prägte auch ihre Bewohner. Über die alten Horácer behauptet man, dass sie schweigsam, zäh und hartnäckig waren, aber auch direkt und ehrlich.

Der Park ist voll von touristischen Routen und Spazierwegen. Die beliebtesten Wege führen durch Trnava, Nárameèí, Rudíkov und Pøeckov. Dabei kommen Sie an einigen Teichen, einer gotischen Festung, Gedenkbäumen, Syenitfelsen oder den Naturschönheiten Ptáèovský kopeèek und Kobilinec mit seinen reichen Osterglockenvorkommen vorbei. Wenn wir Tøebíè als Ausgangspunkt nehmen, misst die Strecke ca 22 km. Zahlreiche Feldwege und kleine Straßen bieten auch die Möglichkeit das Gebiet mit dem Rad zu durchfahren.

Naturschutzgebiet Údolí øeky Oslavy a Chvojnice (Flusstal von Oslava und Chvojnice) – Entfernung 22 km

Empfehlenswert ist es, die Reise mit einer Schlossbesichtigung in Námìšt nad Oslavou zu verbinden, das ungefähr ein Kilometer vom Naturschutzgebiet entfernt ist. Durch das Tal führen mehrere touristische Wege, die am Fluss, den Mühlen, Ruinen und Aussichtsplätzen vorbeiführen. Die Wanderung können Sie je nach gewünschter Länge und Schwierigkeitsgrad selbst planen. Es handelt sich um schwierigere Strecken, bei denen man an manchen Stellen auch den Fluss durchwaten muss. Wenn der Fluss Oslava anschwillt, ist der Weg fast nicht begehbar. An manchen Stellen ist er einem Canon ähnlich und man muss Felsblöcke und Steine bewältigen, die in der Nähe des Flusses zerstreut sind. An den Ufern wachsen Moos und kostbare Pflanzen und in Flussnähe fliegen verschiedene Schmetterlingarten, z. B. der kleine Edelschmetterling Chrysoesthia verrucosa, der erst im Jahre 1999 entdeckt und beschrieben wurde.

Falls Sie die Strecke die Oslava entlang wählen, empfehlen wir Ihnen, mit dem grünmarkierten Weg anzufangen und mit dem rotmarkierten stromaufwärts zurückzukommen. Er führt an der Aussichtsstelle Køišálov, der gotischen Burgruine Lamberk, der Aussichtstelle Dlouhá Oslava, dem Jägerschlösschen Vlèí kopec, der Senohrader Mühle vorbei bis zur Burgruine Kraví Hora, die über dem Zusammenfluß von Oslava und Chvojnice steht. Von hier aus gehen Sie weiter auf dem rotmarkierten Weg den Fluss Oslava entlang. Nun erwartet Sie entlang der Schluchten, Stromschnellen und kleinen Wasserfällen der interessanteste Teil der Strecke durch das Canontal. Die Strecke endet in Námìšt und ist ca. 22 km lang.

Sehenswürdigkeiten UNESCO

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Informationen

Wie kommen Sie hierher
Hotel Solaster
Preis ab: 27.0 € Person/Nacht
Pøidat hotel 
Wissen Sie…

Wissen Sie, dass in der Kreuzkapelle auf der Karlstein die Krönungskleinodien des heiligen Römischen Reiches und später auch die böhmischen aufbewahrt wurden? Der schönste Raum der Burg ist mit Gold, Halbedelsteinen, venezianischem Glas und wertvollen Tafelgemälden geschmückt. Die Besichtigung der Kreuzkapelle ist nötig zu reservieren.



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Der jüdische Friedhof

Hl. Prokops Basilika